DENKEN PLANEN SCHREIBEN

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DENKEN ist schön, macht Spaß und ist einer der wichtigen Schlüssel zum kreativen Schaffen. Es lohnt sich also, über das Denken selbst hin und wieder nachzudenken. Sollte man nur logisches Denken zulassen oder auch frei fließendes Denken? Denken wir noch, wenn wir uns in inneren Bildern einfach nur treiben lassen, oder ist das schon Träumen? Oder denken wir nur dann wirklich, wenn wir uns gedanklich von einem Ausgangspunkt zu einem Ziel bewegen, wir also darüber nachdenken, wie wir Ziele erreichen? Ist nur effektives und zweckgerichtetes Denken, echtes Denken?

Oder ist das schon PLANEN? Ein Plan ist erstmal ein Papiertiger, jedenfalls für die, die ihn noch nicht gelesen und verstanden haben, um ihn in die Tat umzusetzen. Man sollte Pläne aber ruhig auch einfach so betrachten und auf sich wirken lassen. Ich tue das oft, um mich zu entspannen. So ein bisschen raus zoomen und drüber fliegen und sie auf die Sinne wirken lassen. Ein Grundriss ist übrigens die Ansicht von Räumen von oben und wir leben darin, ohne uns darüber im Klaren zu sein, wie sie von Oben und Außen aussehen, unsere Lebensräume. Satellitenbilder sind Grundrisse der Erde, doch während wir unsere Tage auf ihr verbringen, denken wir selten über ihre Beschaffenheit als Ganzes, von außen betrachtet nach. Nicht mal in unseren Häusern und Wohnungen tun wir das. Für uns selbst sind wir sinnhaft erlebende Wesen und unsere Räume sind unser intimes, privates Geheimnis. Während wir ohne weiteres glauben, dass wir in unserer Umgebung, unserer Umwelt, unseren Städten und Häusern leben, ist uns nicht immer bewusst, dass wir auch in einem geistigen Raum leben, der uns all dies bewusst erleben lässt. Das Erleben der Welt nehmen wir nur selten wahr. Ich werde darüber bald mehr schreiben.

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